Wir holen Olympia nach München
Für Spiele mit Herz & Seele.
Für neue Rekorde & gewonnenen Wohnraum.
Für ewige Helden & bleibende Bauten.
Für Leidenschaft & Wirtschaftskraft.
Für Marathonläufe & kurze Wege.
Für fliegende Profis & fallende Barrieren.
Für Jubelschreie & Ruhezonen.
„Die Bürgerinnen und Bürger Münchens haben entschieden: Eine klare Mehrheit von über 66 Prozent spricht sich für eine Bewerbung um Olympische und Paralympische Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 aus. Mein Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern aus dem Sport, aus der Wirtschaft, aus der Gesellschaft, aus der Kultur – und natürlich auch dem Freistaat Bayern. Und ich danke allen, die diesen Bürgerentscheid möglich gemacht haben – den Mitarbeitenden in der Verwaltung, den vielen Helferinnen und Helfern und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Stimme abgegeben haben.“
Unser Wunsch
Keine neuen Superlative, sondern genau das richtige Maß.
Genau der passende Einsatz von Ressourcen, Finanzen und Flächen.
Mit den Olympischen und Paralympischen Spielen wollen wir vieles zusammenbringen, das ohnehin zusammengehört: München und Bayern, Bayern und die Welt, Tradition und Innovation, Menschen und Begeisterung. Wir wollen die Olympischen Spiele zu einem großen Gemeinschaftserlebnis in der Stadt machen, das gut ist für die Infrastruktur sowie für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt und sich für alle dauerhaft lohnt. Das verbindet, statt zu spalten. Es sollen Spiele sein, bei denen jede und jeder dabei sein kann. Jetzt und im Jahr 20xx sind wir zusammen einzigartig
Ein Tag im Jahr 20XX
Hören Sie rein, wie sich Olympische und Paralympische Spiele in München anfühlen können.
Was spricht für Olympische und Paralympische Spiele?
1. Stadtentwicklung
Olympia ermöglicht wichtige Stadt-Entwicklungsprojekte, die ansonsten gar nicht oder erst viel später realisierbar wären. Denn der Freistaat Bayern und der Bund unterstützen die Spiele finanziell. Geld das sonst nicht fließen würde.
2. Neuer Wohnraum
Es entstehen rund 4.000 Wohnungen für etwa 10.000 Menschen im neuen Olympischen und Paralympischen Dorf im Münchner Nordosten.
3. ÖPNV-Ausbau
Der öffentliche Personennahverkehr erhält seinen dringend benötigten Ausbau: beispielsweise Verlängerung U4 bis zur Messe, S-Bahn-Ringschluss Nord, Realisierung U9.
4. Nachhaltige Mobilität
Weitere Entwicklungen erhöhen die Nachhaltigkeit der Mobilität: beispielsweise Radschnellwege, autonomes Fahren oder Mobility Hubs.
5. Grünflächen
Grünzüge werden erweitert: unter anderem der Olympiapark und der Hüllgraben. Vorhandene Grünflächen werden vernetzt.
6. Sanierung Sportstätten
Viele Wettkampfstätten werden saniert und sichern damit auch zukünftige Erträge.
7. Erweiterung Olympiapark
Der Olympiapark als weltweit einzigartiges Wahrzeichen, als Sportstättenkomplex und Naherholungsgebiet wird ausgeweitet und fit für die Zukunft gemacht.
8. Sportliches München
Der Sport erhält Impulse. Bewegung wird gestärkt, Infrastruktur wird weiterentwickelt, Breiten- und informeller Sport werden gefördert. Es gibt mehr Trainingsflächen und Trainer*innen.
9. Inklusion
Die Inklusion rückt in den Fokus: besonders durch die Paralympischen Spiele und durch die konsequente Umsetzung von Barrierefreiheit im Olympischen Dorf, bei Sportstätten und im ÖPNV.
10. Wirtschaft
Die Wirtschaft erfährt einen Schub durch kurzfristige Erträge und langfristige Entwicklungen wie die Neuansiedlung von Unternehmen, verbesserte, Infrastruktur und neu geschaffene Arbeitsplätze.
11. Aufbruchsstimmung
Wie schon 1972: Es entstehen Aufbruchsstimmung und großer Mut zu Neuem. Olympia steckt in der Münchner DNA.
12. Verbinden statt spalten
Die Vorbereitung der Spiele schafft einen Schulterschluss in der Gesellschaft und erzeugt ein Miteinander. Viele rücken zusammen. Nach innen schafft Olympia also Verbindung, statt zu spalten.
13. Image
Nach außen verändert sich das Image Deutschlands. Wir werden positiver und leistungsstärker wahrgenommen. Das Ansehen der Stadt wird noch weiter gefestigt. Die Weltstadt mit Herz erweitert ihr olympisches Erbe.
14. Einzigartige Erlebnisse
Die Spiele selbst schaffen einzigartige emotionale Erlebnisse in der ganzen Stadt – so wie es zuletzt die European Championships 2022 und Paris 2024 gezeigt haben.
Unsere Vision
Die Olympischen und Paralympischen Spiele begeistern die Münchner*innen, die Menschen in Bayern und – auch wegen der typischen bayerischen Herzlichkeit und Lebensart – auf dem gesamten Erdball. Sie schaffen ein Miteinander, das so nur der Sport vermag. Die Spiele sorgen nicht nur für international bedeutsame Highlights im Sport, sondern schaffen vor Ort ein neues Vermächtnis.
Vielfältige infrastrukturelle Mehrwerte sind in der Stadt und in der Umgebung sichtbar. Gesellschaftlich wirken die Spiele in Bayern und ganz Deutschland, indem der Sport gemeinsame Werte vermittelt (eine „Legacy of Values“) und die Menschen wieder zusammenbringt: zum Beispiel beim Ehrenamt, in Begegnungsräumen und nicht zuletzt bei Sport- und Bewegungsangeboten. Die Spiele wirken weit über die Veranstaltung hinaus, sie machen München, Bayern und Deutschland fit für die Zukunft.
Unser Konzept
„One village – One vision“
München bietet als Metropole mit langjähriger Sporttradition, beeindruckender Architektur, weitläufigen Grünflächen und hervorragender Infrastruktur beste Voraussetzungen für nachhaltige und zukunftsweisende Sportgroßereignisse.
Übersicht Sportstätten und Stadtentwicklungsprojekte
Das Konzept der Olympiabewerbung lebt den „One Village-Gedanken“ und damit den Gedanken der kurzen Wege: 90 Prozent der Sportstätten befinden sich im Umkreis von weniger als 30 Kilometer vom Olympischen Dorf entfernt.
Olympische und Paralympische Spiele ermöglichen zudem wichtige Stadt-Entwicklungsprojekte, die ansonsten gar nicht oder erst viel später realisierbar wären. Denn der Freistaat Bayern und der Bund unterstützen die Spiele auch finanziell.
RE:START Olympiapark
RE:START Olympiapark
Rund um das Herz der Olympischen Spiele 20XX, in nächster Nähe zum Olympiapark, mit bester Anbindung und Erreichbarkeit, befinden sich auch die meisten anderen Sportstätten.
Sportstätten 20XX
Olympiapark 72
Wenn München 20XX erneut Austragungsort der Olympischen Spiele und der Olympiapark ein zweites Mal Heimat tausender Athlet*innen wird, dann fühlt es sich ein bisschen an wie Heimkommen. Unter ein Dach, das seit jeher die Menschen vereint und weltweit einzigartig ist. Ein Vermächtnis, das bereits mehr als ein halbes Jahrhundert überdauert.
Doch der Olympiapark ist mehr als diese Konstante. Er steht auch für den Puls der Zeit. Für eine stete Weiterentwicklung, die Brücke zwischen gestern, heute und morgen. Er steht für Veränderung und Mut. Für den Blick nach vorne. Mit diesen Werten und Wurzeln wird er auch 20XX das Herzstück der Olympischen und erstmals der Paralympischen Spiele werden und einmal mehr über sich hinauswachsen. Und dies in doppeltem Sinne.





RE:START Olympiapark
Für die Spiele 20XX wird der Olympiapark erweitert, er öffnet sich einer neuen Generation des Sports. Hier werden die jungen, urbanen Sportarten wie beispielsweise Skateboard, 3×3 Basketball, BMX Freestyle und BMX Racing und auch Parkour ein neues Zuhause finden. Eine neue Verbindung, ein neues Versprechen, eine neue Geschichte.
Mit dem RE:START des Olympiaparks München geht eine logische Erweiterung des Areals von 1972 einher, das damals dem Grunde nach schon größer gedacht war. Im Norden bis zum Olympischen Dorf und im Süden bis zum Leonrodplatz. Das bestehende Gelände erzählt die Geschichte der Spiele 1972. Die olympischen Sportarten von 1972 kehren für die Neuauflage der Spiele hierher zurück und demonstrieren aller Welt, dass Nachhaltigkeit in München ein Versprechen ist, das man hält.





Iconic München





Kultur-Festival
Die Paralympischen Spiele
Olympische und Paralympische Spiele in München sind zusammen einzigartig. Dieser Bogen, der sich über die Olympischen und Paralympischen Spiele spannt, rückt einmal mehr das Miteinander ins Bewusstsein.
Das Konzept der Paralympischen Spiele präsentiert den paralympischen Sport mit all der Faszination, die ihm innewohnt. Noch zentraler und noch näher an und unter den Fans und deren Begeisterung für die herausragenden Leistungen der Para-Athlet*innen.
Die Mehrheit der Paralympischen Sportarten findet in den Anlagen der Olympischen Wettbewerbe statt und soll die Gleichstellung und den Inklusionsgedanken unterstreichen.
So zeigen die Paralympics, dass Athlet*innen mit Behinderungen ebenfalls Höchstleistungen erbringen und das gleiche Maß an Anerkennung und Respekt verdienen. Der Fokus liegt nicht auf der Behinderung, sondern auf den sportlichen Fähigkeiten, auf Können und Perfektion der Teilnehmer*innen. Dazu gehört auch, dass Parasport deutlich mehr Anerkennung findet und in der Gesellschaft als integraler und gelebter Bestandteil des Sports angesehen wird.
Im Rahmenprogramm wird es offene inklusive Sportangebote geben, die durch das Schaffen von Begegnungen der Athlet*innen mit den Besucher*innen ein intensives Miteinander erzeugen.
Die barrierefreie Planung des Olympischen Dorfs hat sowohl die Nutzung im Rahmen der Paralympischen Spiele als auch die spätere Verwendung als Mehrgenerationenquartier im Blick.




„Wir haben die Chance, ein neues Kapitel in der Geschichte Olympischer und Paralympischer Spiele aufzuschlagen – getragen von demokratischen Werten, Herzlichkeit, einem neuen Miteinander, Nachhaltigkeit und Weltoffenheit sowie unter Achtung von Menschenrechten.“
Bayerns Sportminister Joachim Herrmann
Olympisches Dorf
Das Olympische und Paralympische Dorf ist die zentrale Infrastruktur mit Platz für 16.000 Athlet*innen und Betreuer*innen aus aller Welt sowie für bis zu 3.000 Presseberichterstatter*innen. Es soll nicht nur funktional, sondern vor allem emotional Heimatgefühl vermitteln.
In der späteren Nachnutzung wird daraus ein klimaneutrales und barrierefreies Mehrgenerationenquartier für mehr als 10.000 Menschen. Die Erschließung dieses Bereichs als neues Wohnquartier ist Teil der Stadtentwicklung im Münchner Nordosten und erfüllt damit mehr als nur eine reine Unterbringungsmöglichkeit auf Zeit. Mit der geplanten Verlängerung der U-Bahn, dem Ausbau der S-Bahn und mit Autobahnverbindungen in Richtung Augsburg und Flughafen ist das Quartier ein Erlebnisort mit vielseitigen Alleinstellungsmerkmalen.
Eine energieautarke, ressourcenschonende und modulare Planung ermöglicht es, den Anforderungen an ein modernes und sicheres Dorf gerecht zu werden. Die Gebäude fügen sich harmonisch in eine natur- und freizeitnahe Landschaft ein, die allen viel Raum für Erholung und Begegnung bietet. Die gesamte Gebäudestruktur ist flexibel erweiterbar und umbaufähig, um die Überführung in das geplante Mehrgenerationenquartier mit einem überschaubaren Mehraufwand zu ermöglichen. Das Viertel selbst soll seinen dörflichen Charakter bewahren und autarke Lebenseinheiten beherbergen, die möglichst viele Bedürfnisse des täglichen Lebens abdecken (Einkauf, Freizeit, Sport und vieles mehr).






Nachhaltigkeit




Die Erneuerung eines Versprechens: Nachhaltigkeit wird zum frühestmöglichen Zeitpunkt als strategisches Thema behandelt und in jedem Aspekt der Planungen berücksichtigt. Dies beinhaltet unter anderem die folgenden Punkte:
Das Bewerbungskonzept nutzt fast ausschließlich bestehende Sportstätten. Zentraler Bestandteil wird die Ausweitung des Olympiaparks, der dann die Hälfte aller Sportarten der Spiele beherbergt.
Das Olympische und Paralympische Dorf wird als autoarmes und klimapositives Quartier entwickelt. Es ist zugleich Modellquartier für ressourcenschonendes Bauen und Vorzeigeprojekt für nachhaltige Stadtentwicklung durch die Nachnutzung als neues Wohnquartier mit 3.500 bis 5.000 Wohnungen.
Es sollen „Olympic Lanes auf Schienen“ entstehen, durch den S-Bahn-Ringschluss Nord und die dadurch direkte Schienenverbindung zwischen Olympischem und Paralympischem Dorf und dem Olympiapark, aber auch durch eine Verlängerung der U4 bis zum Olympischen und Paralympischem Dorf und eventuell auch bis zur Messe München.
Außerdem: Die Radschnellverbindungen in Richtung Dachau und Markt Schwaben werden ausgebaut – das ist wichtig sowohl für die Olympischen und Paralympischen Spiele als auch für die langfristige Entwicklung Münchens.
Freiflächen und innerstädtische Grünverbindungen werden ausgebaut und vernetzt – etwa durch die Verbindung des Olympiaparks über grüne Achsen mit dem Kreativquartier und weiter Richtung Innenstadt.
Geplant sind die Renaturierung von Gewässerverläufen wie dem Hüllgraben und die Schaffung von neuen Grün- und Wasserflächen.
Ein Konzept, das Menschen näher zusammenbringt, Teilhabe schafft und echten gesellschaftlichen Mehrwert hinterlässt. Nachhaltigkeit und Menschenrechte sind nicht mehr nur Zusatzelemente, sondern die Grundlage all unserer Ideen und Planungen.
Grundsätze der Bewerbung
Wir entscheiden gemeinsam
Oberbürgermeister Dieter Reiter hat sich schon früh dafür ausgesprochen, die Bewerbung um Olympische und Paralympische Sommerspiele nur mit Unterstützung der Münchner Bevölkerung voranzutreiben. Denn nur gemeinsam und mit dem Rückhalt der Bürger*innen macht eine Bewerbung Sinn. Am 26. Oktober 2025 ist deshalb ein Bürgerentscheid geplant.
Grundsätze der Bewerbung
Wir gestalten Spiele nach Münchner Art
Die Grundlagen für diese Überlegungen bilden die aktuellen Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Eine der Kernaussagen lautet: „Die Spiele sollen sich zukünftig an die Ausrichterstadt / -region anpassen und nicht der Ausrichter an die Spiele.“ Diese Vorgabe des IOC eröffnet zukünftigen Bewerbungen neue Chancen in der Ausgestaltung der Spiele.
Darauf wollen wir gemeinsam hinarbeiten. Denn damit es sich „richtig anfühlt“, müssen wir es richtig machen.
Grundsätze der Bewerbung
Wir stehen für einen offenen und fairen Diskurs
Wie bei wohl jedem anderen Projekt einer solchen Größe, wird es auch Themen geben, zu denen es unterschiedliche Meinungen gibt. Der Austausch darüber ist wichtig und soll offen geführt werden, vor allem aber auch fair. Wir können nicht alle von unserer Sichtweise überzeugen, aber wir alle können respektvoll miteinander umgehen. Wir wünschen uns dafür Gesprächsbereitschaft und einen konstruktiven Dialog, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Teilen Sie Ihre Argumente für und gegen eine Bewerbung für Olympia und diskutieren Sie mit!
Zeitplan
Vor Bürgerentscheid
31. Mai 2025
Abgabe eines Fragenkatalogs beim DOSB
Bis September
Sportfachliche Prüfung der operativen Mindestanforderungen durch den DOSB
26. Oktober 2025
Bürgerentscheid in München
26.11.2025
Stadtratsbeschluss zur Konzeptvertiefung (bis voraussichtlich Juli 2026)
November/Dezember 2025
Beginn der zielgerichteten Gespräche des DOSB über die Internationale Bewerbung von Deutschland beim IOC
4. Dezember 2025
Erneuerung Memorandum of Understanding (MoU) zwischen Bund, DOSB und Bewerberregionen
6. Dezember 2025
DOSB Mitgliederversammlung / Festlegung der finalen Bewertungskriterien
19. April 2026
Referendum Region Rhein-Ruhr
31. Mai 2026
Referendum Hamburg
Finale Bewertung der Konzepte und Entscheidung durch den DOSB bei der Mitgliederversammlung
Fragen zu kontroversen Themen
Sie haben Fragen rund um die Bewerbung Münchens um die Olympischen und Paralympischen Spiele oder möchten mehr zu den Argumenten der Gegner*innen wissen? Wir haben Antworten auf einige oft gestellte Fragen zu kontroversen Themen hier zusammengestellt.
Was kosten Olympische Spiele? Kann sich München Olympische Spiele in der aktuellen Situation leisten?
Für eine möglichst transparente und nachvollziehbare Beantwortung muss man zwischen verschiedenen Kostenarten unterscheiden:
Bewerbungskosten
Das IOC hat auf die teilweise sehr hohen Bewerbungskosten mit stark verringerten Anforderungen reagiert. Ziel ist eine Reduzierung der Kosten um über 80 Prozent. In früheren Jahren lagen die Kosten für das internationale Bewerbungsverfahren bei 30 bis 40 Millionen Euro. Dem stehen nun erste Erfahrungswerte mit deutlich geringeren Beträgen in der Größenordnung von 5 bis 8 Millionen Euro gegenüber, der DOSB geht von maximal 10 Millionen Euro aus. Im Verhältnis zu den dadurch möglichen Milliarden-Zuschüssen, eine aus unserer Sicht sinnvolle „Investition“.
Der Bund hat hierbei bereits seine Bereitschaft zur Beteiligung gegenüber dem DOSB erklärt. Der Freistaat Bayern hat gegenüber der Landeshauptstadt München ebenfalls eine grundsätzliche Unterstützung angekündigt. Eine weitere Möglichkeit liegt im privaten Sektor: Im Rahmen der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2018 ist über die Privatwirtschaft eine Refinanzierung der Kosten gelungen. Von den genannten maximal 10 Millionen Euro würde also voraussichtlich etwa ein Drittel bei der Landeshauptstadt München liegen. Für die bisherige Bewerbungsphase hat München rund 1 Million Euro ausgegeben.
In diesen genannten Bewerbungskosten sind nicht die Kosten eines Bürgerentscheids enthalten (circa 6,7 Millionen Euro). Denn: Referenden fallen in die alleinige Verantwortung einer Kommune. Nimmt man diese Kosten dennoch hinzu, liegen die bisherigen Kosten im Rahmen der nationalen Bewerbung bei rund 8 Millionen Euro.
Kosten nach der Bewerbung für die Vorbereitung und Umsetzung der Spiele
Diese Kosten werden unterteilt in zwei Bereiche: Je nachdem, ob dafür das Organisationskomitee zuständig ist (dies sind die Eventkosten) oder nicht (dies sind die Kosten für Stadtentwicklungsprojekte, also Investitionen in die Infrastruktur).
Event-/Durchführungskosten
Olympische Spiele bis zum Jahr 2020 unterlagen einer enormen Kostensteigerung. Verantwortlich dafür war häufig eine Mischung aus unflexiblen und hohen Anforderungen des IOC sowie dem eigenen Ehrgeiz der Ausrichter. Die Kosten für Tokio 2020 lagen beispielsweise bei knapp 20 Milliarden US-Dollar. Die Olympischen und Paralympischen Spiele von Paris 2024 waren nun die erste Ausgabe, die auf Basis der IOC-Reformen organisiert wurden. Die Gesamtkosten werden hier offiziell mit circa 9 Milliarden Euro angegeben. Davon entfielen etwa 50 Prozent auf die eventbezogenen Durchführungskosten, also etwa 4,5 Milliarden Euro, die jedoch zu 95 Prozent aus dem privaten Sektor finanziert wurden – inklusive 1,23 Milliarden Euro von Seiten des IOC. Die fehlenden 5 Prozent lagen am notwendigen Zuschuss für die Paralympischen Spiele.
Da diese Refinanzierung aus gesicherten und größtenteils kalkulierbaren Quellen erfolgt (vor allem Ticketverkauf, Beitrag des IOC aus den TV-Rechten sowie Gelder von Sponsoren) kann auch für mögliche Spiele in München davon ausgegangen werden, dass diese Kosten ebenfalls weitgehend erwirtschaftet werden können.
Kosten der infrastrukturellen Investitionen
Die Kosten für infrastrukturelle Projekte bilden einen langfristigen Nutzen ab. Sie dienen der Stadtentwicklung in den Bereichen Siedlungsentwicklung, Mobilität, Klima- und Umweltschutz sowie Sport. Die Kosten ergeben sich dabei nicht aus konkreten Forderungen des IOC, sondern stehen grundsätzlich im Ermessen der Ausrichter*innen.
Im aktuell frühen Stadium ist eine lückenlose Darstellung von Kosten zu allen Entwicklungsoptionen in diesen Bereichen kaum möglich, da für große infrastrukturelle Vorhaben immer Machbarkeitsstudien und konkrete Planungen nötig sind. Für bereits bekannte und geplante Projekte liegen jedoch erste Kostenrahmen oder Kostenschätzungen vor.
Hier ist wichtig zu verstehen: Mit dem Zuschlag für Olympia gibt es mehr finanzielle Beteiligung von Bund, Land und aus dem privatem Sektor! Geld, das es sonst nicht für München geben würde.
Durch die Spiele können viele dieser nötigen Projekte im besten Fall bis zu 25 Jahre früher realisiert werden. Gesamtwirtschaftlich gesehen bedeutet das dann sogar geringere Kosten, beispielsweise weil die Stadt durch die Projekte klimafreundlicher wird. Das hat unlängst ein wissenschaftliches Gutachten von MCube / der Technischen Universität München gezeigt.
Auch eine mögliche finanzielle Beteiligung Dritter ist noch nicht berücksichtigt – etwa Investitionen der privaten Bauwirtschaft mit Blick auf die Nutzung und wirtschaftliche Verwertung nach den Olympischen Spielen.
Zum Vergleich: Bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris 2024 lag das Budget für die infrastrukturellen Investitionen bei 4,5 Milliarden Euro. Diese Kosten wurden zu 50 Prozent durch den privaten Sektor getragen und waren damit deutlich stärker fremdfinanziert, als dies ohne Olympische Spiele der Fall gewesen wäre.
Wie ist der Zusammenhang zwischen dem Olympischen / Paralympischen Dorf und der geplanten Stadtentwicklung im Münchner Nordosten?
Im Bewerbungskonzept sind Angaben zu einem möglichen Standort für ein Olympisches und Paralympisches Dorf sowie zu Sportstätten gefordert. Der Münchner Nordosten wurde daher angesichts der laufenden Planungen für das „Zukunftsquartier Nordosten“, das ab den 2030er Jahren unabhängig von Olympia realisiert werden soll, hierfür ausgewählt. Konkret wird vorgeschlagen, einen ausgewählten Teilbereich zu entwickeln und diesen direkt nach dem Ende der Olympischen Spiele in ein nutzungsgemischtes und belebtes Quartier für die Münchner Bevölkerung zu überführen. Das Olympische Dorf wäre ein integrierter Bestandteil der langfristigen Stadtplanung und würde die nachhaltige und ausgewogene Entwicklung des neuen Stadtteils unterstützen. Olympische und Paralympische Spiele könnten sogar ein Booster für eine priorisierte Entwicklung sein.
Was die privaten Flächen anbelangt, ist es das erklärte Ziel, mit allen Eigentümer*innen einvernehmliche Regelungen zu treffen – unabhängig von einer Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele. Das Olympische Dorf könnte aber auch schon mit den Flächen umgesetzt werden, die bereits im städtischen Besitz sind – dies sind etwa 80 Prozent.
Informationen zum Münchner Nordosten finden Sie darüber hinaus auf www.muenchen.de/nordosten.
Führt Olympia zu Verdrängungseffekten und Mietsteigerungen?
Verdrängung ist ein komplexes Phänomen, das durch viele Faktoren beeinflusst wird. Hauptauslöser sind unter anderem Mieterhöhungen, Luxusmodernisierungen oder Eigenbedarfskündigungen. Wechselwirkungen zwischen Stadtentwicklung und Aufwertungs- oder Verdrängungsprozessen bestehen also unabhängig von Olympischen Spielen. Eine Mietsteigerung im Umfeld von früheren Olympischen Spielen wurde zwar vereinzelt wahrgenommen, aber eher räumlich und zeitlich begrenzt. Einen empirischen Beleg, dass olympische Spiele ursächlich für Mieterhöhungen verantwortlich sind, gibt es nicht. Beim Olympischen Dorf im Pariser Norden liegen zum Beispiel keine Hinweise auf Gentrifizierung in der Umgebung durch das Olympische Dorf vor. Dieses Quartier stabilisiert eher die Bevölkerungsstruktur in einem herausfordernden Umfeld. Auch das alte Olympische Dorf in München ist kein Brennpunkt der Gentrifizierung und Verdrängung, sondern ein nachhaltiger Beitrag zum Wohnen geworden. Wenn wir von Olympischen Spielen beispielsweise im Jahr 2040 sprechen, stehen heute natürlich viele Details eines möglichen Olympischen und Paralympischen Dorfes noch nicht fest. Jedoch ist die zentrale Grundlage aller Überlegungen, dass ein sozial durchmischter und konsequent barrierefreier Stadtteil der kurzen Wege entstehen soll – mit sehr unterschiedlichen Wohnungsgrößen, mit Spielplätzen, Kitas, Schulen, Jugendtreffs und einer ausgewogenen Verbindung von Wohnen und Arbeiten.
Weshalb will sich München für Olympia bewerben, ohne die Details möglicher IOC Verträge zu kennen?
Richtig ist: Im Rahmen des aktuell laufenden nationalen Auswahlverfahrens hat etwa der DOSB noch nicht alle Bewertungskriterien festgelegt. Auch im nachfolgenden internationalen Verfahren entstehen verschiedene Erkenntnisse vielfach erst im Austausch mit dem IOC. Dies wird allerdings auch deshalb so gemacht, damit sich Zielsetzungen des IOC und lokale Gegebenheiten aneinander orientieren können. Das ist im Sinne eines optimierten Konzepts und eines kostengünstigeren Bewerbungsverfahrens durchaus sinnvoll – verringert aber in einer frühen Phase der Bewerbung noch die Gewissheiten für Planungsüberlegungen. Sicher ist aber auch: Mit der aktuellen Bewerbung beim DOSB werden noch keinerlei rechtsverbindliche Zusagen gemacht. Zudem hat das IOC im Rahmen der Reformen generell den Umfang der Verträge und die Pflichten der Ausrichterstädte stark reduziert. Es gibt auch nicht mehr die Forderung nach unbeschränkten finanziellen Garantien.
Braucht München überhaupt die zusätzlichen Impulse für die Stadtentwicklung und Wirtschaft, angesichts des bereits vorhandenen dynamischen Wachstums?
München unterliegt nicht zuletzt wegen seiner Attraktivität einem hohen Zuzug und Bevölkerungswachstum – auch unabhängig von öffentlichen Planungen oder Sportgroßereignissen wie die Olympischen und Paralympischen Spiele. Dies erfordert eine zukunftsgerichtete und langfristige Weiterentwicklung der städtischen Infrastruktur, die nur mit gesunden Kommunalfinanzen auf Basis einer starken Wirtschaftsregion bewältigt werden kann.
Durch Olympia können zusätzliche Finanzmittel durch den Freistaat Bayern und den Bund bereitgestellt werden, die die geplante Stadtentwicklung beschleunigen und erweitern können.
News & Termine
Bis zum Bürgerentscheid am 26. Oktober können Sie sich auf zahlreichen Veranstaltungen über die Münchner Olympiabewerbung informieren. Hier finden Sie einen Überblick auf welchen Events wir vertreten sind.
13. und 14. September 2025
Corso Leopold
Eröffnung durch Oberbürgermeister Dieter Reiter und Aktionsstand zur Bewerbung auf der Leopoldstraße.
17. September 2025, 17 bis 21 Uhr
Zentrale Dialogveranstaltung
Marktplatz Olympia
Zentrale Dialogveranstaltung im neuen Rathaus
Gespräch mit dem Oberbürgermeister und dem bayerischen Sportminister sowie zahlreichen Sportler*innen, Info- & Dialogstände
28. September 2025
Outdoor Sportfestival
Aktionsfläche zur Bewerbung im Olympiapark
Weiter Infos zum Outdoorsportfestival
11. Oktober 2025
Aktionstag „Da sein für München“
Infostand zur Bewerbung auf dem Rindermarkt
11. und 12. Oktober 2025
Marathon München
Aktionsstand am Hans-Jochen-Vogel-Platz.
Weitere Infos zum Marathon München
17. bis 19. Oktober 2025
Aktionswochenende des DOSB und BLSV
Weitere Infos folgen in Kürze
18. Oktober 2025
Lange Nacht der Museen
Rikschas Shuttle
Weitere Infos zur Langen Nacht der Münchner Museen 2025
18. und 19. Oktober 2025
Loop One
Infostand und Aktionsstand im Olympiapark
Weitere Infos zum Biathlon Im Münchner Olympiapark
22. Oktober 2025
PEP Einkaufscenter Neuperlach
Info-& Dialogstand (Zentrales Rondell)
Ab 15.30 – 16.00 Uhr mit Bürgermeisterin Verena Dietl und Anna Maria Apel, amtierende Deutsche Meisterin Bouldern & Lead Klettern
23. Oktober 2025
Dialogveranstaltung für junge Menschen zum Bürgerentscheid
Infos zur Münchner Olympiabewerbung / Sportliche Mitmachaktionen / Austausch mit anderen Jugendlichen / Poetry Slam & Pizza.
Münchner Haus der Schüler*innen, Brienner Straße 59 von 17-19 Uhr (eingeladen sind Jugendliche ab 14 Jahren)
Olympiastimmen
„München verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Durchführung von Großveranstaltungen. Wir sind überzeugt, dass die Olympischen Spiele einen enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Impuls für die Stadt bringen würden.“
„Olympia würde München als Tourismus- und Wirtschaftsstandort weiter stärken. Allein die Investitionen in die Infrastruktur und die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs sind Chancen, die weit über die Spiele hinauswirken.“
„München ist eine Weltstadt mit einem einzigartigen Charme und kann Großevents – wir sind davon überzeugt, dass Olympischen Spiele hier in besten Händen sind, weil wir die besten Gastgeber der Welt sein wollen.“
„Neben infrastrukturellen Nachnutzungseffekten und unmittelbaren wirtschaftlichen Effekten bringen gerade Olympische Sommerspiele so starke Imagegewinne für den Ausrichterstandort wie kein anderes Großereignis. München bietet sich als vorbereiteter, erstklassiger Gastgeber für das größte Sportfest der Welt in Europa an.“
„Eine der schönsten Erinnerungen meines Lebens ist die an die Olympiade 1972 in München. Sie war nicht nur ein besonderes sportliches Ereignis, sondern bezog ganz München mit ein – und damit auch die Bereiche Kultur, Kunst, Theater, Musik, Gastronomie und vieles mehr. Das alles würde auch eine neue Olympiade für München und Bayern bringen: Einigkeit und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, weltweite Aufmerksamkeit für eine noch schönere Stadt München, das Zusammenspiel von Sport, Kultur, Kunst und Musik und last but not least den so dringend benötigten wirtschaftlichen Aufschwung. Deshalb unterstütze ich aus vollem Herzen eine Bewerbung um die Olympiade 2036, 40 oder 44 der Landeshauptstadt München.“
„Ich durfte die Olympischen Spiele selbst in Rio und Tokyo erleben. Und ich würde mich unglaublich freuen, wenn wir die Spiele nach Deutschland bringen, insbesondere nach München. Ich glaube, es ist ganz wichtig für unsere Jugend, wenn sie sportliche Vorbilder hat. Und was kann es Besseres geben, als diese Vorbilder vor der Haustür zu sehen und sich messen zu lassen, das wäre ein großer Mehrwert. Es würde mich freuen, wenn dadurch viele Jugendliche zur Bewegung kommen.“
„Ich war viermal bei den Olympischen Spielen, zweimal davon durfte ich eine Medaille mit nach Hause bringen, was unbeschreiblich ist. Wenn wir irgendwann sagen können oder dürfen, dass Olympia wieder in München stattfindet oder auch hier in Augsburg bei der Kanu-Anlage, wird das etwas ganz Besonderes für unsere Zukunft und für alle Olympischen Sportarten. Also lasst uns träumen und die Olympischen Spiele nach Hause bringen.“
„Ich war dreimal bei den Olympischen Spielen dabei und durfte drei olympische Medaillen gewinnen. Ich bin begeisterter Olympia-Anhänger und hoffe, dass München die Olympischen Spiele wieder bekommt. Olympia in der eigenen Stadt ist definitiv der Traum jedes Sportlers. Ich selber durfte das nicht erleben, aber ich kann nachvollziehen, welches Gänsehautfeeling man selber verspürt. Ein wunderbares Erlebnis, was prägend ist für das ganze Leben. Und Olympia stellt für den ganzen Sport, aber auch für die Gesellschaft ein positives Momentum dar, an dem sich alle daran orientieren können und das das Wir-Gefühl stärkt.“
„Wir müssen unbedingt Olympia nach München holen, nach Deutschland holen. Wir haben letztes Jahr gesehen, was was olympische Spiele in Paris möglich machen. Und genau das können wir auch schaffen. Und vor allen Dingen ist es so wichtig, was Olympia auch in die Gesellschaft weitergibt: Das Thema Leistungssport auch wieder in den Vordergrund zu rücken. Dass Leistung zählt, wie cool es ist, einen Sport zu machen. Und dann da auf der großen Bühne bei den Olympischen Spielen teilnehmen zu können.“
„Zweimal durfte ich bei Olympischen Spielen teilnehmen und der Sport hat mir einfach so viel gegeben. Jetzt ist es Zeit, wieder etwas zurückzugeben und der Nachwuchs liegt mir besonders am Herzen. Die Vorstellung, den Kids erzählen zu dürfen, dass Olympische Spiele in München stattfinden, ist ganz besonders und würde sie wahnsinnig motivieren. Mein emotionales Highlight werden immer die „European Championships“ in München 2022 bleiben. Was die Stadt da auf die Beine gestellt hat, hat gezeigt: das können wir auch für Olympia. Ich würde es allen Sportlern und Sportlerinnen gönnen, in der eigenen Stadt nochmal an den Start gehen zu dürfen.“
„Die Münchner Spiele waren eine Ausnahme, nicht die einzige in der olympischen Geschichte, aber vielleicht die größte. Und die Frage ist, ob so eine Ausnahme heute wieder möglich ist. London 2012 und Paris 2024 haben das allermindestens angedeutet. Wer die Ausnahme will, muss sie suchen. Dafür braucht es Mut, wie ihn die Verantwortlichen 1972 aufbrachten. […] Der Olympiapark ist das Herzstück der Münchner Bewerbung, ewig jung, wie keine andere Sportstätte atmet er den Geist der Demokratie. Olympische Spiele, die in ein mögliches Welterbe zurückkehren: Ein besseres Angebot kann man eigentlich nicht machen.“
Olympische und Paralympische Spiele – Fakten
Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind das größte Multisportevent der Welt. Mit mehr als 200 Ländern, die an über 400 Events bei den Sommer- und Winterspielen teilnehmen, sind die Olympischen und Paralympischem Spiele der Ort, an dem die Welt zusammenkommt, um sich zu messen, sich inspiriert zu fühlen und zusammen zu sein.
Olympische Spiele
August / September
Paralympische Spiele
August / September
Das Team der Bewerbung
Die Landeshauptstadt München möchte sich mit Unterstützung des Freistaats Bayern um Olympische und Paralympische Sommerspiele bewerben. Zum 31. Mai wurde ein Konzept für die Bewerbung entwickelt und an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) übermittelt.
Das Konzept hat das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München mit finanzieller und personeller Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration sowie mit Unterstützung der Olympiapark München GmbH (unter Einbindung des Teams der European Championships 2022) in einem gemeinsamen Projektteam erarbeitet und dafür alle nötigen fachlichen Kompetenzen gebündelt.
Wir sind bereit für Olympische und Paralympische Spiele 20XX in München. Und mit Ihnen zusammen wollen wir einzigartige Spiele erleben.
Kontaktaufnahme
Pressekontakt
Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport
Presse und Kommunikation
Bayerstraße 28, 80335 München
E-Mail: presse.rbs@muenchen.de
Presse & Kampagne
Nächste Schritte der Münchner Olympiabewerbung: Konzeptvertiefung und politische Vereinbarung
Gemeinsam für OlympiJA – Kommunikationsmaßnahmen bis zum Bürgerentscheid
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Fotos Pressekonferenz
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Kampagnenmotive Digital
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Kampagnenmotive Print
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Social Media Badge
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Presseinformation Studie: Olympia als Katalysator für Münchens Zukunft
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Infosheet Studie: Olympia als Chance
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Abschlussbericht Studie: Kurzanalyse zur Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Olympia Bewerbung 20XX in München
PDF, 1,4 MB
Information
Flyer
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Flyer in leichter Sprache
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OlympiJa PRO Argumente vertieft
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Sportstätten Olympische und Paralympische Spiele
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